============================================= DER KNAUSERER die 1. Online-Zeitung fuer Sparsame ============================================= Ausgabe 05/2002 Knauserer-Homepage: www.knauserer.com ----------------------------------------------------------------------- Inhaltsverzeichnis: * Meine Umgebung hilft mir knausern (und weiss nichts von ihrem Glueck) * Baerlauch - Verkochen oder stehen lassen * Do-it-yourself fuer alle - Bauplaene gratis aus dem Internet * Die Neujahrsvorsaetze - einmal im Monat Einkauf, geht das denn??? * Kosmetik aus der eigenen "Giftkueche" - wie man sich Seife und sonstiges einfach selber macht * Mit kleinen Tipps viel sparen * Helfen Sie sparsame Ideen zu finden! ----------------------------------------------------------------------- In eigener Sache: a) Es gibt wieder NEWS! (Fuer alle neuen Knauserer - Neue Lexikon- eintraege kommen zuerst in die Abteilung News bevor sie in das Lexikon uebernommen werden). Und diesmal sind sie voll mit Rezepten zu Baerlauch. b) Den Pfad habe ich auch um eine Bärlauchseite erweitert. ----------------------------------------------------------------------- * Meine Umgebung hilft mir knausern (und weiss nichts von ihrem Glueck) Ihr kennt das sicher alle, dass man als Knauserer jetzt eher ein bisschen ins schrullige Eck gestellt wird, weil man ja nicht "mit- spielt" beim grossen Konsum-Lebens-Fun-Spiel. Man ist halt als "Falsch- spieler" etwas suspekt. Dabei sind zB Nachbarn wunderbare Opfer, um seine eigene Knauser- leidenschaft optimal auszunutzen, auch wenn sie die ueblesten Ver- schwender sind, die man kennt. In meinem diesmonatigen Leitartikel versuche ich 5 kleine Ideen einzubringen, wie man seine Nachbarn zwar nicht "umpolt" aber ein bisschen zum "Mitrudern" ins Boot holt. Einfach einmal ein paar kleine Initiativen starten, nach einer ge- wissen Zeit finden sie alle Gefallen an solchen Ideen und verurteilen das Knausern nicht mehr so ganz a) Zeitschriftentausch Das ist eine feine Sache und funktioniert prima! Irgendein Abo haben sehr viele Menschen und nachdem man seine Bunte, das Geo, die Tages- zeitung, das Automagazin, das Trendblattl oder die Bravo gelesen hat, wandert sie in Muell. Ist ziemlich Schade und eine totale Verschwendung, vor allem, da es dem Nachbarn ganz gleich geht. Geht zum Angriff ueber! Ein kleiner Plausch im Treppenhaus oder im Supermarkt und schon weiss man, was wer abonniert hat. Und dann Attacke! Jammert ein bisschen ueber den Papiermuell, ihr Gegenueber wird ein- stimmen. Und dann schlagt vor, dass man seine alten Zeitungen und Zeitschriften dem Nachbarn ueberlassen wuerde, weil man ja sein Abo so gerne lesen wuerde. Ihr werdet sehen, wie schwungvoll der Handel mit alten Zeitschriften wird. Als ich Kind war, haben wir in einem kleinen Ort gewohnt, und da gab es Abmachungen, wer welche Zeitung kauft. Woechentlich wurde dann getauscht. Denn wann man erfaehrt, mit wem Prinzessin Stephanie jetzt oder doch wieder nicht ... ist total egal, stimmt sowieso selten! Und es hoert sich auch die schlechte Angewohnheit auf, dass man Zeitschriften zerschneidet und die Schnipsel wie wild sammelt. Wer etwas Interessantes liest, kann sich eine Notiz im "Ideenbuch" machen oder mir zB mailen, dann wird es auch konserviert. b) Gemeinsamer Einkauf Dein Nachbar wird begeistert sein, wenn du ihm vorschlaegst, dass in Zukunft doch gemeinsam eingekauft werden koennte. Bei aelteren oder berufstaetigen Menschen kommt das super an. Ihr werdet euch fragen, warum sollte ich das tun? Ganz einfach, wegen der Grosspackungen. Einkaufen muss man sowieso gehen, und wer in grossen Packungen einkaufen kann, zahlt wesentlich weniger, als wenn man auf Singlepackungen angewiesen ist. Funktioniert zB bei Fleisch, Reis, Nudeln usw. Wer dann noch bei Geschaeften wie Metro einkaufen kann, dem klingelt die Kassa. Allerdings muss man ehrlich und gewissenhaft abrechnen, sonst kommt bei dieser Aktion eher ein Nachbarschaftskrieg raus. Aber die Idee ist genial, ich schwoere es euch! c) Fahrgemeinschaften bei gemeinsamen Wegen Das Phaenomen, dass in Autos immer nur eine Person sitzt, kennt ihr ja. Warum also nicht Fahrgemeinschaften bilden? Bei manchen Betrieben funktioniert so eine Fahrgemeinschaft ganz gut, aber auch im privaten Bereich geht so was. Als ich noch kein Auto hatte, da musste man sich was einfallen lassen, von x nach y zu kommen. So fuhr zB der Gemeindebeamte jeden Dienstag nach Kufstein, was von mir 35 km entfernt war. Er war immer total gluecklich, wenn ihn jemand begleitete und ich konnte meine Erledi- gungen machen. Auch hier wieder: einfach jammern und erzaehlen. Naechste Woche muesste ich dringend da hin, mein Auto spinnt aber. Ich bin mir sicher der Nachbar bietet eine Fahrt an oder kennt jemanden, der denselben Weg hat. Und wer selber unbedingt mit seinem Auto wohin muss, warum nicht mal marktschreierisch hinausposaunen, wo man hinfaehrt. Viel- leicht faehrt wer mit! Der Umwelt waere zudem gedient. Vor allem funktioniert das bei weiteren Fahrten. Vielleicht entwickelt sich eine "private Mitfahrerzentrale". d) Maschinenring im Kleinformat Von der Idee habe ich schon mal geschrieben (07/2001)! Warum denn jede Maschine, jedes Kuechengeraet selber kaufen. Der eine hat eine Hobelmaschine, der andere eine Mischmaschine und alles steht 99 % der Zeit sinnlos rum. Das gleiche gilt fuer Rasentrimmer, Entsafter, Getreidemuehlen, Obstpressen, Wagenheber, Lakiermaschinen, Doerraparate, Fondue- geschirr, Raclettegrill ... All das braucht man eher selten, gut dann hinein in den Maschinenring! e) Die "Ich-kenn-wen-der-kennt-wen"-Datenbank Und das fuerht uns hin zu einer Sache, die ich von meiner alten Chef- sekretaerin gelernt habe. Wenn jemand, was besonderes weiss oder kann, etwas besonderes besitzt - geistig oder papiertechnisch notieren und bei Bedarf anfragen. Meist erzaehlt jemand in Gespraechen, dass er dieses gern tut, jenes besitzt. Der eine ist Gitarrevirtuose, der andere hat eine besondere Maschine, auf die er besonders stolz ist, noch ein anderer erzaehlt so nebenbei, dass er seinen alten Beruf als Elektriker vermisst. All das sind Eintraege in die Datenbank. Ein Familiengrossereignis droht, der gute Hobbygitarrist spielt vielleicht um einen Bruchteil den gan- zen Abend lang fuer die Gaeste (und schon hat man eine teure Band ge- spart). Eine Maschine ist schnell geliehen und die Leihgebuehr ist etwas Selbstgebackenes. Und der alte Elektriker wirft sicher gerne nach einer Einladung zum Kaffee einen Blick auf das defekte Geraet. Und keiner merkt, dass da jemand gerade gewaltig knausert. Meine Datenbank funktioniert sehr gut und fuer einige Stunden Nach- hilfe haben wir momentan zB fuer ein halbes Jahr einen suendhaft teuren Zeichentisch (fuer Techniker) geliehen. Momentan sind natuerlich Tauschboersen sehr angesagt in Knauserer- kreisen und die Datenbank geht in die selbe Richtung. Bitte beachtet zu diesem Thema die Frage des Monats!!!!!!!! ----------------------------------------------------------------------- * Baerlauch - Verkochen oder stehen lassen Ich habe ueber E-mail eine Anfrage bekommen, ob ich den selber Baer- lauch pfluecke und verkoche. Meine Antwort ist: Noch nicht! Es hat bisher immer zwei Dinge gegeben, die mich davon abgehalten haben: a) ich weiss keine Fundstellen b) die immer wieder berichteten Verwechslungsfaelle Aber trotzdem wird Baerlauch so geschaetzt! Also habe ich mich ent- schlossen, diesem Thema einen Artikel zu widmen. Eine theoretische Abhandlung quasi. Bitte vergesst aber trotzdem nicht, dass in der Praxis bei Zweifeln immer gilt: stehen lassen oder einen Experten fragen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, Haende weg!!! Ich versuche hier eine kleine Zusammenfassung zu finden, wer mehr wissen will, der sollte bitte ueber die Forschungsseiten einen kleinen Blick in den Naturlehrpfad werfen, wo ich auch eine Baer- lauchseite "wachsen" habe lassen: Aus all der Literatur, die ich gefunden habe, geht eines eindeutig hervor. Verwechslungen passieren nur dann, wenn man nicht genau hinsieht (mehr dazu auf dem Naturlehrpfad) und vor allem nicht genau HINRIECHT. Weder das giftige Maigloeckchen noch die sehr giftige Herbstzeitlose haben den typischen Geruch des Baerlauchs. Typischer Geruch! Der Baerlauch ist ein enger Verwandter des Knoblauchs und riecht auch so. Beide Giftpflanzen haben diesen Geruch nicht! Also, wenn etwas nicht geruchsmaessig an Knoblauch erinnert, dann ist es auch kein Baerlauch. Herbstzeitlose und Baerlauch teilen sich selten den Standort, waehrend Maigloeckchen und Baerlauch gerne nebeneinander und untereinander vermischt stehen. Also immer Geruchsprobe und zwar bei jedem Blatt. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der muss sich wohl mit einem Kenner in den Wald begeben. ZB bieten oertliche VHS immer wieder Kraeuterwanderungen an - informiert euch doch dort auch. Baerlauch ist nicht nur ein Wildgemuese, man sagt ihm wie auch dem Knoblauch Heilkraefte nach. In der Volksmedizin wird er bei Magen-Darmstoerungen, Verdauungsproblemen, Blaehungen und Appetitlosigkeit und Schwaechezustaenden angewandt. Also eine rundum gute Sache fuer die Verdauung. Auch zur Blutreinigung soll der Vitamin-C-haltige Baerlauch eine brauchbare Medizin sein. Eingenommen werden kann Baerlauch zB feingehackt mit Honig verrieben oder die Zwiebeln ca. 2 Stunden in Milch kochen und dann diese Baerlauchmilch schluckweise trinken. Achtung Baerlauch kann man nicht trocknen. Vielleicht also eine Tinktur herstellen: 250 g Baerlauchzwiebeln schaelen, schneiden und in 1 l Branntwein 14 Tage lang bei 30 Grad Waerme ansetzen. Immer wieder gut schuetteln. Dann abseihen. Die Tinktur ist ca. 6 Monate haltbar. Als Klassiker gilt er natuerlich in der Kueche. Und hier noch eine kleine Auswahl an Rezepten (die Quellen habe ich dazuge- schrieben, wenn jemand Lust auf's Surfen bekommt). Baerlauchsuppe 1 Handvoll kleingeschnittener Baerlauch, 1 bis 2 EL Butter, 1 EL Mehl, 1 l Gemuesebruehe, Sahne zum Abschmecken, feingehackter Baerlauch zum Garnieren Den Baerlauch in der Butter andaempfen lassen. Dann das Mehl darueber staeuben und mit der Gemuesebruehe auffuellen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss mit Sahne verfeinern. Vor dem Servieren feingehackten Baerlauch ueber die Suppe streuen. (http://www.swr.de/grossmutter/rezepte/1997/169.html) Baerlauchbrot 1 Brot, Butter, kleingehackter Baerlauch Das Brot der Laenge nach durchschneiden und die Schnittflaechen mit Butter bestreichen. Den kleingehackten Baerlauch darueber- streuen. Die Brothaelften fuer ca. 5 Minuten in den auf 220 Grad heissen Backofen geben. (http://www.swr.de/grossmutter/rezepte/1997/169.html) Baerlauchnockerl 100 g Mehl, Salz, 30 g Butter (in Floeckchen) , 2 Eier, 2 EL Baerlauch Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem Tee- loeffel Nockerl ausstechen und ins kochende Salzwasser geben. Zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Tip anstelle von Baerlauch koennen auch andere Kraeuter (Petersilie, Kerbel usw.) verwendet werden. Quelle www.naturverstand.at Und wem das noch immer nicht genug Rezepte sind, der blaettere bitte unter den News im Lexikon nach, da habe ich euch eine Aus- wahl an Baerlauch-Rezepten aufgelistet. Und wem das alles noch nicht genug ist, den verweise ich auf http://www.baerlauch.net - einem ganzen Webprojekt zum Baer- lauch! ----------------------------------------------------------------------- * Do-it-yourself fuer alle - Bauplaene gratis aus dem Internet Ich bin selber ja kein grosser Hobbytischler, -fliesenleger oder was auch immer, aber neulich habe ich mir einmal die Frage gestellt, was waere, wenn ich meine Tischlerarbeiten selber machen wuerde. Dann braeuchte ich aber Anleitungen. Die Handwerkerzeitschriften bieten Informationen zu diesem Thema, aber ein Knauserer will die Infor- mation ja gratis haben. Also habe ich mich ins Internet gehaengt und gesucht. Und hier die Ergebnisse meiner Suche: http://www.bauplanwelt.de Die beste Adresse, die ich gefunden habe. Hier gibt es massenhaft Plaene zum Moebel-, Spielzeugbau, fuer Gartenbasteleien und zB den Selbstbau von Tierbehausungen. Toll fuer Neo-Tischler sind nicht nur die detaillierten Bauplaene im Pdf-Format, sondern auch die Instruktionen und die ausfuehrlichen Materiallisten. Und das alles natuerlich reich bebildert. Ich habe die Seite inhaltlich sehr gut gefunden. http://www.werkzeugforum.de Eine Seite von Hobby- und Profibastlern mit vielen Plaenen und schoenen Beschreibungen. Alles Dinge, die auch wirklich so gebaut wurden. Ganz schoene und hilfreiche Seite. Auch gut fuer den Moechtegern-Bastler: Test von Werkzeug (denn und das wissen wir alle - teuer ist nicht immer gleich gut!). http://www.dha.de/bauplan/ Sehr schoen gemachte Seite fuer den Hobbybastler mit netten Anleitungen und Bauplaenen zum Downloaden. http://www.selbst.de Die Homepage einer renommierten Bastlerzeitung. Leider ist es etwas kommerziell geworden. Wer aber ein bisschen sucht, der wird auch hier fuendig und einige Anleitungen sind wirklich sehr huebsch und einfallsreich. http://www.holzwerker.de Basteln, Schrauben, Hobeln und zwar nur mit Holz. Diese private Linksammlung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bauplaene aus dem Netz zu verlinken. Und die Linkliste ist sehr umfangreich, nur etwas viel englisch ist es geworden. http://www.bau-markt.de Auch eine Linkliste und wieder die Mehrheit in Englisch. Wer aber etwas Konkretes sucht, der kann hier starten und findet sicher einen Bauplan inkl. Anleitung. http://www.bauanleitungen.de Noch eine sehr umfangreiche Linksammlung an Bauanleitungen. Gut gemacht und die Auswahl an Anleitungen kann sich sehen lassen. http://www.haus.de Und wer nach all der Bastelei Lunte gerochen hat und gleich die ganze Wohnung renovieren will oder gar Bauherr/frau werden will, der soll doch mal hier vorbeischauen. Fuer den Haeuslbauer (wie es auf gut oesterreichisch heisst) gibt es hier Information en masse von der Finanzierung, ueber Renovierung bis hin zur Dekoration und vielem mehr. Sehr schoene informative Seite, die manchen Bauherrn in spe vor einem Hinter- holz 8-Schicksal bewahren wuerde. Zur Info: Hinterholz 8 ist ein oesterreichischer Kultfilm zur Volkskrankheit Nr. 1 (Hausbauen und dabei Schulden machen). ----------------------------------------------------------------------- * Die Neujahrsvorsaetze - einmal im Monat Einkauf, geht das denn??? Spannende Frage - nicht? Habt ihr auch probiert, nur einmal im Monat einkaufen zu gehen. Und euer Ergebnis?? Meine Antwort lautet ganz einfach: JEIN. Aber fangen wir ganz von vorne an. Ende Maerz habe ich mich vor einen Monatskalender gesetzt und versucht, 28 leckere Gerichte zu finden (=4 Wochen), die a) moeglichst gleiche Zutaten enthalten b) vorgekocht und eingefroren werden koennen c) trotzdem nicht Langeweile am Speiseplan aufkommen lassen. Ich entschloss mich 8 x etwas mit Nudeln zu kochen. 2 x die Woche Nudeln duerfte nicht allzu oft sein. Davon 4 x Nudeln mit Sugo, 2 x Gorgonzolasauce (denn Gorgonzola haelt sich im Kuehlschrank zu- mindest 2 Wochen). Einmal Wurstnudeln und einmal Krautnudeln. 4 Gerichte sollten eine Reisbasis haben (2 x Reisfleisch, 2 x Reis- allerlei mit Champignons etc.). 8 Gerichte waren reserviert fuer Kartoffeln (2 x Wirler, 2 x Groestl, 2 x Sauerkrautauflauf, 2 x heissgesottene Kartoffeln). 4 x sollte es Gerichte auf Mehl- oder Griesbasis geben: (Tiroler Koch 2 x, Griessauflauf 2 x). Und zweimal entschied ich mich fuer Kraut (2 x Krautnudeln). Die Riesenportion Sugo war eine tolle Sache. Ich habe 4 Portionen eingefroren und bei Bedarf aufgetaut. Die Gorgonzolasauce habe ich allerdings frisch gemacht, so auch die Wurst- und die Krautnudeln und saemtliche Kartoffelgerichte, da Kartoffelgerichte nicht besser werden, wenn sie eingefroren werden (ich rate stark ab!!). Auch die Griesauflaeufe und das Tiroler Koch sind nur frisch ok. Die Krautnudeln allerdings kamen wieder in die Gefriertruhe. Ihr seht schon ich rechne nur mit einer Mahlzeit am Tag, da wir beide den ganzen Tag arbeiten. Samstag und Sonntag rechne ich einmal mit einem "kalten" Essen (= Jause). Wie sah nun mein Einkaufszettel aus: 2,5 kg Nudeln (natuerlich hatte ich die auf Lager) 1 kg Reis (auf Lager) 2 kg Kartoffeln 1 kg Mehl (auf Lager) 1 kg Gries (auf Lager) 2 Krautkoepfe 1 kg Faschiertes 1 Packung Parmesan div. Gewuerze 6 Dosen Tomaten (auf Lager) 4 Dosen Champignons (auf Lager) 2 kg Zwiebel (auf Lager) 1 Bund Knoblauch (auf Lager) 1/4 kg Gorgonzola 8 l Haltbarmilch (wir haben ja einen kleinen Bauernhof ange- schlossen und haben die Milch aus "eigener" Produktion.) Salz (auf Lager) Pfeffer (auf Lager) 500 g Extrawurst 40 dag Schnitzelfleisch Paprika suess (auf Lager) Kompott (auf Lager - eigene Produktion!!) 1 Pkg. Sauerkraut 16 Joghurt, mager altes Weissbrot, hartes (genug auf Lager) 1 kg Zucker (auf Lager) 1 kg Kaffee 20 Beutel Schwarztee 750 g Maresi 4 Pkg.Fetakaese (haelt lange!!! ich habe hier wieder meinen eigenen Kaese, aber Feta wuerde ein Monat halten.) 1 kleine Stange Hartwurst Marmelade (aus eigener Produktion) 1 kg Muesli 500 g Haferflocken (zum Mueslistrecken) 500 g Butter 1 l Badezusatz 750 ml Shampoo 1 Zahnpasta 8 Rollen Klopapier So weit, so gut! Aber jetzt kommen die "Kopfnuesse": Obst/Gemuese/Brot/div. Milch- produkte. Mit Joghurt bin ich mal gerade ueber das Monat gekommen. Und Haltbarmilch das ganze Monat finde ich auch nicht ganz inspirativ. Gemuese: Kraut haelt ein Monat durch. Aber was tun mit Tomaten, Gurken, Karotten, Zucchini - das haelt nie ein Monat. Und erst das Obst. Ganz zu schweigen von Brot. Sicher koennte ich Obst und Gemuese doerren und so haltbar machen. Oder auf Eingelegtes und Kompotte/Marmeladen zurueckgreifen, was ich auch getan habe. Aber ab und zu will man einfach einen frischen Salat verdruecken oder in einen knackigen Apfel beissen. Auch Brot koennte ich durch Knaecke oder Schuttelbrot ersetzen, aber auf die Dauer ist das nicht "abendfuellend". Meine Loesung war also ein Grosseinkauf und 4 kleinere, bei denen ich Obst, Gemuese und Brot nachgekauft habe. Das verbrauchte Budget war angenehm niedrig -nebenbei bemerkt. Ich freue mich schon auf eure Berichte!!!! ----------------------------------------------------------------------- * Kosmetik aus der eigenen "Giftkueche" - wie man sich Seife und sonstiges einfach selber macht Dieser Beitrag stammt von meiner Leserin Andrea, die mir ihre Erfahrung bei der Herstellung von Seife und sonstigem via Mail mit mir geteilt hat: ... was die Cremerezepte betrifft, da gibt es die einzelnen Rohstoffe bei Spinnrad, welches ja nun auch in den meisten Staedten schliesst. Und die Preise sind auch nicht gerade billig, aber wenn man erst mal einen kleinen Grundbedarf zusammen hat, dann ist es nicht mehr teuer. Nun werde ich mal schauen unter den Rezepten, ob ich was nicht so teures finde. Cremerezepte Handcreme mit Bienenwachs Diese Creme ist besonders fuer trockene Haende geeignet und legt einen leichten Film ueber die Haut. Fettphase: 40 ml Olivenoel 15 g Confonder 5g Bienenwachs 8 g Cetylalkohol Auf diese Fettphase kommen 80-100 ml Wasser. Dann 5 ml D-Pantehnol 75 %, 2,5 ml Pro Vit F 2 Tr. Rosenoel (oder anderes aeth. Oel fier den Duft) Konservierung: 15 Tr. Paraben K (3 Monate) Fettphase bei 70 C° anruehren (Cetylalkohol zuerst aufloesen) und ebenso heisses Wasser unter staendigem Ruehren einruehren. Bei Hand- waerme die restlichen Zutaten hinzugeben. Die Creme wird erst beim Kaltruehren cremig! Calendula Baby-Creme Wundercreme, die bei vielen Hautproblemen ihre Wirkung tut. Wegen ihrer milden Zutaten besonders fuer Babys und Kleinkinder geeignet. Fettphase: 4 g Emulsan II 13 g Calendulaoel (ich hatte noch eine Probe von Weleda (10ml). Den R est habe ich mit Sonnenblumenoel aufgefuellt) 4 g Cetylalkohol (zuerst in Oel loesen) Dazu 60 g Wasser 1/2 Messl. D-Panthenol 8 - 20 Tr. Kamilleextrakt ggfs. 1 Tr. Lavendeloel (beruhigend, entzuendungshemmend) Konservierung: 10 Tr. Paraben K Fettphase und Wasser auf 65-70 °C erhitzen und Wasser unter staendigem Ruehren in Fettphase einruehren. Bei Handwaerme die weiteren Zusatzstoffe hinzufuegen. Die Creme wird ziemlich fest, laesst sich aber prima verreiben. Und in Punkto Seife hatte Andrea auch eine Prima-Idee: Ich hatte mir in einer auktion bei Ebay einen Riesenkarton uralte Kernseifen fuer ganz wenig Geld ersteigert. Nun schreibe ich dir, was ich damit mache, das kann man aber auch mit jeder einfachen Seife machen, wie eben Kernseife, Babyseife oder Arztseife. Also ich reibe die Seife mit einer Raspel und tu dies in einen Glasbehaelter. Diesem Seifenraspel gebe ich eine Menge Wasser zu, nicht zu viel, nachgeben kann man immer. Dann kommt das in einen weiten Topf ins Wasserbad und man laesst es auf kleiner Stufe schmelzen. Und dabei immer mal wieder ruehren. Es sollte durch eventueller Zugabe von warmen Wasser eine homogene Masse entstehen. Also was dasWasser betrifft, das kriegt man mit der Zeit mit. Wie gesagt, erst mal mit wenig ansetzen und dann immer mal ein Schlueckchen zugeben, wenn man beim Ruehren merkt, das die Masse zu fest ist oder das Schmelzen nicht gut geht, weil zu wenig ist. Wenn ich nun diese homogene Masse habe, lasse ich diese auf etwas abkuehlen und gebe da aetherische Oele rein sowie Farbe (dazu gibt es extra Farbpigmente zu kaufen, aber Ostereierfarbe geht auch gut). Ich habe ja nun diese ollen Seifen, da gebe ich gerne noch einen Schuss Oliven- oder Jasminoel hinzu. Das muss dann aber in etwa die gleiche Temperatur haben, wie die Seifenmasse. Das ist erst mal das Grundrezept, wie ich es mache. Man kann auch vieles dann ausprobieren, wenn man einmal sicherer geworden ist. Zum Beispiel habe ich neulich statt dem Wasser, womit ich die Seife schmelze, Tee genommen. Und unter den Seifenbrei kann man auch Kraeuter geben oder Rosenblaetter und diverse andere Dinge. Kaffeepulver macht sich z.B. gut nach Kuechenarbeit, weil Kaffee Zwiebelgeruch und diverse andere Gerueche vertreibt, ausserdem ist es wie ein Peeling. So, und hier mal ein paar Sachen aus meinem Buch "Hausrezepte aus Großmutters Zeiten": Duftpuder: Zutaten: Maismehl, einige Tropfen reines Oel nach Wahl Zubereitung: Maismehl in einen Behaelter sieben. Einige Tropfen Oel zugeben und mit einem Kochloeffel vermischen. Den Puder in eine huebsche Dose geben, die sich schliesst und so den Duft bewahrt. Etikett aufkleben. Den Duftpuder nach dem Duschen mit einer Puderquaste großzuegig auf der Haut verteilen. Tipp von mir: Puderquasten sind teuer, man kann ein Stück oder ganzen trockenen Schwamm in ein Stueck kaputte Strumpfhose geben, zubinden und hat eine super gute Moeglichkeit, den Puder optimal auf die Haut zu bringen. Die Frauen in Cuba machen das nur so. Lippenbalsam Zutaten: Schmalz, etwas rote Lebensmittelfarbe, 1-2 Tropfen Rosenoel (geht auch anderes) Zubereitung Das Fett bei schwacher Hitze im Topf loesen, einen Tropfen Lebensmittelfarbe beigeben. Den Topf vom Herd nehmen und das Fett etwas erkalten lassen und mit dem Oel vermischen. In einen Tiegel fuellen und erkalten lassen. Liebe Knauserer, na wenn da nichts dabei war. Wer bei sich zu Hause auch so tolle Fundstuecke findet - hier sind Tipps immer richtig!! ----------------------------------------------------------------------- Mit kleinen Tipps viel sparen! INTERNETTIPP: http://www.computer-literatur.de/index.htm - schoene Auswahl an Computerbuechern online und gaenzlich kostenlos. INTERNETTIPP: http://www.easybank.at/ Wenn man bei der easybank durchschnittlich 2.500 Euro auf dem Konto liegenlaesst, ist die Kontofuehrung absolut gratis. Und im Gegensatz zur Sparda gilt das Angebot auch fuer Freiberufler, Selbsstaendige oder auch fuer ganz schlichte Privatkonten. (Aus dem Diskussionsforum) STAND-BY (ein Tipp von Christine und Ralf aus Koeln): Da möchte ich darauf hinweisen, dass man sich in der Bedienungsanleitung informieren sollte, ob die Geraete auch bei vollstaendiger Trennung vom Netz ihre Speicher "behalten". Viele der modernen Stereo-Anlagen, Videorecorder und Fernseher halten die Speicher ohne externen Strom nur noch ca. 24 Stunden, danach ist neuprogrammieren angesagt. Dafür sind gerade die neuen Geraete auf Standby-Stromsparen getrimmt. Unser Fernseher und unser Videorecorder nehmen z.B. nur noch 1 Watt im Standby-Modus auf. Im Verhaeltnis zu ca. 10-20 Watt, was solche Geräte frueher im Standby umsetzten, doch schon ein gewaltiges Plus. WAS HEISST SCHON GRATIS-INTERNETBANKING (ein Tip von Berta): Auch wenn die Bank für Internetbanking keine Gebuehren verrechnet, darf man nicht vergessen, dass Online-Gebuehren anfallen. Bei meiner Bank ist es mir schon oft passiert, dass ich mehrmals ein- steigen musste, weil die Verbindung nicht geklappt hat oder ich waehrend der Transaktion „hinausgeschmissen“ wurde – soviel zum Thema „gratis“. ELEKTRISCHE GERAETE - GENAU NACHGERECHNET (von Berta): Mit Kleingeraeten (z.B. Wasserkocher, Dampfgarer, Toaster/Griller) braucht man vielfach weniger Strom als bei der gleichen Zubereitung am Herd. Allerdings zahlt sich die Anschaffung nur aus, wenn man die Geraete tatsaechlich regelmaessig nuetzt. Ich wuerde sicher nie einen Eierkocher anschaffen, da wir hoechstens alle 3 – 4 Monate ein weiches Ei zum Fruehstueck essen, das Geraet steht dann entweder im Weg herum oder ist so verstaut, dass man es nicht nimmt. Der Wasserkocher hingegen ist taeglich mehrmals in Betrieb und zahlt sich somit in der Gesamtbilanz aus. CHINESISCHE SUPPE FUER SCHLAUMEIER (von Silvia aus St. Gallen): Aus einer "gewoehnlichen" Gemüsesuppe (Bouillon mit Gemuese, keine puerierte) kann man schnell eine chinesische Suppe machen, indem man ein paar Tropfen Sesamoel und ein bisschen gemahlenen Ingwer (habe ich mir ein kleines Glas gekauft, reicht bis ans Lebens- ende) beigibt. Allenfalls noch Glasnudeln (nur ca. 10Min. in Wasser einlegen, dann zur Suppe, aufkochen) hinzufuegen, fertig!! KNAUSERER-ERFOLGSSTORY: (von Silvia aus St. Gallen) So und jetzt ist es wiedermal Zeit für ein dickes Lob!! Ich habe zu Beginn meiner Knausererzeit alle Zeitschriftenabos abbestellt. Ein Heft mit Rezepten bekomme ich von meiner Mutter, wenn sie es schon gelesen hat und die Zeitung kann ich im Geschaeft lesen, wenn es denn sein muss. Ich vermisse die Zeitschriften ueberhaupt nicht, aber wenn ich den Knauserer nicht mehr haette, wuerde mir echt was fehlen!! (Danke - Anm. d. Red.) AUFRUF: Der Euro hat uns Teurungen gebracht, das steht fest. Und beson- ders dreiste Preiserhoehungen wuerde ich gerne im Knauserer anpragern: So wie Stephan, der von seinem Baecker berichet: >Mit dem Knausern ist es auch nicht mehr so einfach in letzter Zeit, >denn seit dem Euro ist bei uns alles sehr viel teurer geworden, egal wo >man einkauft. >Besonders unser Baecker hat ordentlich "zugeschlagen", beim letzten >Broetchenkauf habe ich mich richtig erschrocken. Ein normales Standard- >broetchen kostet bei uns nun stolze 25 Cent gegenüber 25 Pfennig letztes >Jahr. Das ist eine Steigerung von 100%. Und wer mir von den ueblsten Suendern auch noch eine Adresse/E-Mail etc. mitreicht, der bekommt auch noch eine Anti-Urkunde des Monats vom Knauserer! WAS NETTES ZUM SCHLUSS: Einsicht am Morgen: Erinnere dich auch an trueben Tagen beim Aufstehen daran: Das Leben auf der Erde mag teuer sein, aber es beinhaltet einen jaehrlichen Freiflug rund um die Sonne. (Ein Dank an einen ganz wohlmeinenden Knauserer!) ----------------------------------------------------------------------- Reaktionen zum Knauserer 04/2002 Das Thema Jugendliche und Schulden hat offenbar schockiert! und auch polarisiert. Hier zuerst einmal die ersten Reaktionen! Aus dem Diskussionsforum (Nick: Nora): Habe eben den neuesten Newsletter von Michi gelesen und bin wirklich schockiert! Jeder vierte der 16-29jährigen extrem verschuldet! - Das sind 25%!!! Wieviele von denen werden ihre Schulden jemals zurueckzahlen koennen? Das sind die Leute, die unsere Zukunft sicheren sollen. Aus denen die neue Riege an Politikern heranwaechst (mir graut davor, wie die dann mit dem Staatsbudget umgehen werden!). Die Leute die die Welt gestalten werden - was soll dabei herauskommen?!?? Michi - ich finde Deine Idee, dass Lehrer eine Stunde Konsumenten- erziehung einschieben sollten grossartig! Aber vielleicht koennte man noch mehr daraus machen - eine Stunde wird an der falschen Polung der Kids nicht allzuviel aendern. Wie waere es mit einem Schulfach "Konsumentenerziehung"? Das koennte doch als Freifach an Schulen eingefuehrt werden. Was haltet Ihr davon, wenn wir ein bisschen politisch aktiv werden? Wir koennten doch gemeinsam eine Eingabe an das Bundesministerium gestalten, oder irgendetwas in der Art. >>>>>>>>>>>> Reaktion per E-mail (von einem Lehrer): Als Lehrer an einer HTL muss ich schon heftig gegen einige Passagen des Newsletters vom April, wie z.B. „Die Erziehung hin zum muendigen Konsumenten ist kein Thema - offenbar nicht zu Hause und in Schulen sowieso nicht.“ protestieren. Wenn ich einen Schueler in einer Klasse mit durchschnittlich 30 Schuelern 2 mal in der Woche für 50 Minuten sehe, kann ich reichlich wenig Kosumentenerziehung leisten, die Eltern hingegen verbringen nicht nur wesentlich mehr Zeit mit ihren Kindern, sondern leben ihnen vor, wie man mit Geld umgeht. Somit bitte ich sehr darum, die Eltern in Ihre Pflicht zu nehmen und nicht, weil es gar so bequem ist, alles Unangenehme auf die Schule abzuschieben. Nebenbei bemerkt, haben die Schüler erstaunlich viel Geld – Sparen bei der Planung einer Exkursion wird nicht gern gesehen, da ist es wichtiger einen Bus mit Video etc. zu bekommen, als gegen geringere Gebuehren drauf zu verzichten. Auch die Schlange beim Schulbuffet ist immer elendslang – grob ueberschlagen ergibt eine tägliche Jause 50 Euro pro Monat (mir ist das zu teuer). Nur wenn es um die Anschaffung eines Taschenbuchs, von Spezialpapier oder Aehnlichem für den Unterricht geht, werden die jungen Herrschaften knausrig. >>>>>> Zuerstmal: sollte sich irgendein Lehrer angegriffen fuehlen, es war nicht meine Absicht. Und ich stimme der Argumentation des zweiten Beitrages durchaus zu. Aber es gab auch positive Stimmen und es haben sich ein paar Denk- anstoesse herauskristallisiert. Neben der von mir vorgeschlagenen Stunde waere es vielleicht auch eine gute Idee, ein Medienpaket zum Thema "Konsum - Sparen" zu- sammenzustellen, um Lehrern ein wirkvolles Mittel fuer eine Projektarbeit in die Hand zu geben. Nochwas faellt mir ein: Schueler muessen ja fuer ihre Matura/Abitur in Oesterreich jetzt Projektarbeiten erstellen. Vielleicht schaffen wir hier einen Fond, der Projektarbeiten zum Thema Konsum - Konsum- verzicht unterstuetzt. Vielleicht schaffen wir es wirklich, einen kleinen Kreis zu schaffen, der ein derartiges Projekt vorantreiben kann. Ich lade euch herzlich ein im Diskussionsforum fleissig mitzudiskutieren - waere vielleicht eine gute Sache. ----------------------------------------------------------------------- Helfen Sie sparsame Ideen zu finden! Reaktion zur Frage aus Newsletter 04/2002: Berta schreibt: >Das Waschpulver ist dazu da, um den Schmutz (besser als Wasser allein) >aus der Waesche zu loesen, gegen das Verkalken der Maschine nimmt man >Wasserenthaerter in der an die oertliche Wasserhaerte angepassten Menge (siehe >Packungsaufschrift). Recht guenstig sind i.a. Produkte der Eigenmarke von dm. Diese Rubrik soll helfen, verschiedene Ideen meiner Leser zu (bislang) nicht geloesten Problemen zu finden. Die besten Einsendungen werden im naechsten Knauserer veroeffentlicht. Wer hat Erfahrung mit Tauschboersen und kann uns Auskunft geben????? ----------------------------------------------------------------------- Impressum: Der Knauserer ist ein kostenloses E-Zine, das ca. 12mal jaehrlich erscheint. Herausgeber: Michaela Mauracher, mau@surfeu.at - www.knauserer.com